- Der Film (Filmbesprechung, Interview mit dem Regisseur David Bernet, Links zu Presseartikeln und Besprechungen des Films)
- Hintergrund (Interviews mit Jan-Philipp Albrecht und Viviane Reding, Informationen zum Datenschutz und der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung)
- Debatte (zu viel oder zu wenig Datenschutz?, Lobbyismus in der EU)
- Arbeitsblatt und Unterrichtsvorschläge
Posts mit dem Label Unterrichtsmaterial werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unterrichtsmaterial werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 17. Dezember 2017
Online-Dossier der bpb zum Film "Democracy"
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat ein ausführliches Dossier zum Film "Democracy - Im Rausch der Daten" veröffentlicht. Zur Startseite des Dossiers geht es hier. Es umfasst folgende Teile:
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Digitale Kommunikation an Schulen bewusst und kompetent nutzen.
https://www.digitale-helden.de/ - Computer und Internet werden heute zu den wichtigsten Bestandteilen unseres Lebens. Wir sind nun an einem Punkt angelangt, an dem die digitale Kommunikation nicht wegzudenken ist. Auch Kinder sind von diesem Fortschritt der Technologie betroffen. Sie mailen, surfen, laden Dateien aus dem Internet herunter und nutzen ganz selbstverständlich Instant-Messenger-Programme wie zum Beispiel WhatsApp. Jedoch bleiben die beim Nutzen eintretenden Risiken den vielversprechenden und „coolen“ Chancen untergeordnet.
Um hauptsächlich Schülerinnen und Schülern den richtigen Umgang mit dem Internet und den Sozialen Netzwerken sowie die Prävention von Cybermobbing zu verdeutlichen, versucht ein junges Team aus Frankfurt, Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis neun zu sogenannten Mentoren auszubilden. Diese sollen nach ihrer Ausbildung zu Digitalen Helden jüngeren Schülern bei Fragen und Problemen in der digitalen Welt behilflich sein.
„Digitale Helden“ profitiert in Form eines Peer-Education Projekts von einem Austausch von Schüler zu Schüler auf Augenhöhe. Das heißt Schülermentoren, die sehr nah zu ihren Altersgenossen stehen, nehmen eine sehr authentische und verantwortungsvolle Rolle ein, denn ihren Mitschülern gelingt es besser, ihre persönlichen Probleme mit ihnen zu teilen als mit einer Lehrkraft, die „nur“ den Leistungsstand bewertet.
Das Projekt bietet den ausgebildeten „Digitalen Helden“ einen Online-Kurs auf der Homepage an, der als gemeinsamer Lernort gilt. Die Schülermentoren können für ihre Workshops mit jüngeren Schülerinnen und Schülern, die in Form einer Schul-AG, bzw. eines Wahlpflichtkurses ablaufen, das Material des Kurses nutzen (Videos, Arbeitsblätter, etc.).
Für eine nachhaltige Medienkompetenz ist jedoch wichtig, dass auch Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen und Eltern zur Medienbildung beitragen. Aus diesem Grund finden regelmäßig Elternabende, Klassenbesuche und Fortbildungen in Form von „Web-Seminaren“ statt. So haben auch diese die Chance, sich aktiv zu beteiligen und Tipps durch Online-Infoveranstaltungen zu vertiefen.
Gerade für Lehrkräfte hat das Projekt beispielweise Unterrichtseinheiten zu „WhatsApp, meine Freunde und ich“ entworfen. Sie empfehlen sehr, das Thema WhatsApp in der Schule zu thematisieren, da es bereits in der Grundschule als selbstverständlich gilt, einen Klassenchat zu führen. Es lässt sich nämlich feststellen, dass es durch das Nutzen solcher Applikationen schnell zu Problemen wie Lästereien, Ausgrenzungen, etc. kommt. Um den jüngeren Schülerinnen und Schülern, einen sicheren, kompetenten, aber auch kritischen Umgang mit solchen Instant-Messenger-Programmen wie WhatsApp zu ermöglichen, hat das Projekt „Digitale Helden“ einen Online-Kurs für Lehrkräfte erstellt. Diesen Kurs können Lehrkräfte in einem Doppelstundenmodell bzw. in Form von Projekttagen umsetzen, um möglicherweise Regeln für das Nutzen dieser Applikation aufzustellen, sodass es zu keinen Problemen innerhalb der Klasse, aber auch im privaten und sozialen Bereich kommt.
„Digitale Helden“ wurde im Jahr 2013 zunächst an Frankfurter Schulen durch „Sicher-dein-Web” (GbR) und den Verein „Eltern für Schule e.V.“ ins Leben gerufen. Aktuell nehmen 15 Schulen aus dem Kreis Limburg-Weilburg an dem Projekt teil. Ihnen ist es gelungen 150 Schülerinnen und Schüler, bzw. 45 Lehrkräfte zu sensibilisieren und zu Mentorinnen und Mentoren auszubilden. Des Weiteren wurden insgesamt 4500 Schülerinnen und Schüler durch Klassenbesuche und 1500 Eltern durch Elternabende erreicht.
Dank Großförderern entsteht für die Mitgliedschaft der Schulen an dem Mentoren-Programm nur ein Restbetrag von 690€ pro Schuljahr, der aber durch verschiedene Querfinanzierungen teilweise oder vollständig gedeckt werden konnte.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=jvlLEh8rGso
Um hauptsächlich Schülerinnen und Schülern den richtigen Umgang mit dem Internet und den Sozialen Netzwerken sowie die Prävention von Cybermobbing zu verdeutlichen, versucht ein junges Team aus Frankfurt, Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis neun zu sogenannten Mentoren auszubilden. Diese sollen nach ihrer Ausbildung zu Digitalen Helden jüngeren Schülern bei Fragen und Problemen in der digitalen Welt behilflich sein.
„Digitale Helden“ profitiert in Form eines Peer-Education Projekts von einem Austausch von Schüler zu Schüler auf Augenhöhe. Das heißt Schülermentoren, die sehr nah zu ihren Altersgenossen stehen, nehmen eine sehr authentische und verantwortungsvolle Rolle ein, denn ihren Mitschülern gelingt es besser, ihre persönlichen Probleme mit ihnen zu teilen als mit einer Lehrkraft, die „nur“ den Leistungsstand bewertet.
Das Projekt bietet den ausgebildeten „Digitalen Helden“ einen Online-Kurs auf der Homepage an, der als gemeinsamer Lernort gilt. Die Schülermentoren können für ihre Workshops mit jüngeren Schülerinnen und Schülern, die in Form einer Schul-AG, bzw. eines Wahlpflichtkurses ablaufen, das Material des Kurses nutzen (Videos, Arbeitsblätter, etc.).
Für eine nachhaltige Medienkompetenz ist jedoch wichtig, dass auch Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen und Eltern zur Medienbildung beitragen. Aus diesem Grund finden regelmäßig Elternabende, Klassenbesuche und Fortbildungen in Form von „Web-Seminaren“ statt. So haben auch diese die Chance, sich aktiv zu beteiligen und Tipps durch Online-Infoveranstaltungen zu vertiefen.
Gerade für Lehrkräfte hat das Projekt beispielweise Unterrichtseinheiten zu „WhatsApp, meine Freunde und ich“ entworfen. Sie empfehlen sehr, das Thema WhatsApp in der Schule zu thematisieren, da es bereits in der Grundschule als selbstverständlich gilt, einen Klassenchat zu führen. Es lässt sich nämlich feststellen, dass es durch das Nutzen solcher Applikationen schnell zu Problemen wie Lästereien, Ausgrenzungen, etc. kommt. Um den jüngeren Schülerinnen und Schülern, einen sicheren, kompetenten, aber auch kritischen Umgang mit solchen Instant-Messenger-Programmen wie WhatsApp zu ermöglichen, hat das Projekt „Digitale Helden“ einen Online-Kurs für Lehrkräfte erstellt. Diesen Kurs können Lehrkräfte in einem Doppelstundenmodell bzw. in Form von Projekttagen umsetzen, um möglicherweise Regeln für das Nutzen dieser Applikation aufzustellen, sodass es zu keinen Problemen innerhalb der Klasse, aber auch im privaten und sozialen Bereich kommt.
„Digitale Helden“ wurde im Jahr 2013 zunächst an Frankfurter Schulen durch „Sicher-dein-Web” (GbR) und den Verein „Eltern für Schule e.V.“ ins Leben gerufen. Aktuell nehmen 15 Schulen aus dem Kreis Limburg-Weilburg an dem Projekt teil. Ihnen ist es gelungen 150 Schülerinnen und Schüler, bzw. 45 Lehrkräfte zu sensibilisieren und zu Mentorinnen und Mentoren auszubilden. Des Weiteren wurden insgesamt 4500 Schülerinnen und Schüler durch Klassenbesuche und 1500 Eltern durch Elternabende erreicht.
Dank Großförderern entsteht für die Mitgliedschaft der Schulen an dem Mentoren-Programm nur ein Restbetrag von 690€ pro Schuljahr, der aber durch verschiedene Querfinanzierungen teilweise oder vollständig gedeckt werden konnte.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=jvlLEh8rGso
Initiative Datenschutz geht zur Schule
Die seit 2009 bestehende Initiative Datenschutz geht zur Schule wurde von dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. gegründet.
Sie besuchen Schulen oder Schulklassen, um dort über wichtige Themen des Datenschutzes aufzuklären. Die jeweiligen Vorträge werden von ehrenamtlichen Datenschutzexperten gehalten. Die Schüler lernen, wie man zum Beispiel ein sicheres Passwort erstellt oder wie man eine Verbindung verschlüsselt. Ihnen wird erklärt, was ein Virus oder Trojaner ist und wie sie funktionieren. Außerdem, und mit am wichtigsten, wie sie ihre eigene Privatsphäre in Zeiten des Smartphones schützen können, ohne dabei ganz darauf verzichten zu müssen.
Für die Lehrkräfte gibt es ein sogenanntes „Lehrerhandout“, welches auch Materialien für den Unterricht beinhaltet, sodass sie Aspekte des Datenschutzes im Unterricht behandeln können. Auch an die Eltern wurde gedacht. Es werden Elternabende angeboten, in denen die Dozenten den Eltern mehr über eine sichere Online-Nutzung erklären. Es werden Tipps vermittelt und Fragen zum Thema beantwortet.
Sie besuchen Schulen oder Schulklassen, um dort über wichtige Themen des Datenschutzes aufzuklären. Die jeweiligen Vorträge werden von ehrenamtlichen Datenschutzexperten gehalten. Die Schüler lernen, wie man zum Beispiel ein sicheres Passwort erstellt oder wie man eine Verbindung verschlüsselt. Ihnen wird erklärt, was ein Virus oder Trojaner ist und wie sie funktionieren. Außerdem, und mit am wichtigsten, wie sie ihre eigene Privatsphäre in Zeiten des Smartphones schützen können, ohne dabei ganz darauf verzichten zu müssen.
Für die Lehrkräfte gibt es ein sogenanntes „Lehrerhandout“, welches auch Materialien für den Unterricht beinhaltet, sodass sie Aspekte des Datenschutzes im Unterricht behandeln können. Auch an die Eltern wurde gedacht. Es werden Elternabende angeboten, in denen die Dozenten den Eltern mehr über eine sichere Online-Nutzung erklären. Es werden Tipps vermittelt und Fragen zum Thema beantwortet.
Sonntag, 2. Juli 2017
Hate Speech und politische Bildung
Im seminarbegleitenden Blog zum Seminar "Web 2.0 & Medienkompetenz" hat Ihre Kommilitonin Sabine einen (sehr) ausführlichen Beitrag zu Hate Speech verfasst, der sich sehr gut zur Nachbereitung der Seminarsitzung eignet: "Hatespeech - Einblick in das Phänomen und wie politische Bildung darauf reagieren kann". Die Autorin stellt u.a. folgende Materialien gegen Hatespeech vor:
- "Geh sterben!" - eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung zu Erscheinungsformen von Hatespeech und Vorschlägen zum Umgang mit diesen.
- Die Initiative "Zivilcourage Online" informiert über Counterspeech.
- www.saferinternet.at stellt in einem Handbuch 21 Übungen zur Menschenrechtsbildung vor, die auch die realen Konsequenzen von online-haltespeech aufzeigen.
- hoaxmap.org hilft herauszufinden, ob Meldungen und Anschuldigungen wahr oder falsch sind.
- Das Georg-Ecker-Institut für internationale Schulbuchforschung stellt 23 Unterrichtsmodule zu Fremd- und Selbstwahrnehmnung, unterschiedlichen Lebensentwürfen und der Frage "Wer ist wir?" vor.
- Die Wanderausstellung "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland" lädt zum Nachdenken über Identitäten, Vorurteile und muslimisches Leben in Deutschland ein.
- Ein kurzes Info-Heft aus der Reihe "Mach´s klar" der Lpb Baden-Württemberg klärt über Hatespeech, Gegenmaßnahmen und Konsequenzen auf.
- Bilder haben viel Macht, die oft negativ eingesetzt wird. Dieses Projekt nutzt die Macht der Bilder, um Befürchtungen aufzugreifen und sie zu entkräftigen.
Mittwoch, 28. Juni 2017
Partizipation 2.0 im Unterricht
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/163684/entdecke-e-partizipation-b1
Mögliche Unterrichtsmaterialien und Wege; Jugendliche an das Thema "Partizipation 2.0" heranzuführen.
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/163684/entdecke-e-partizipation-b1
Mögliche Unterrichtsmaterialien und Wege; Jugendliche an das Thema "Partizipation 2.0" heranzuführen.
"Das digitale Zeitalter eröffnet neue Möglichkeiten des Engagements und der Teilhabe. Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Modul, wie Mitwirkung, Teilhabe und Mitbestimmung im Internet funktionieren und wie sie sich selbst einbringen können. Die unterschiedlichen Bausteine führen die Lerngruppen schrittweise an das Thema heran und zeigen auch, welche Gefahren und Risiken E-Partizipation birgt und welche Formen der digitalen Teilhabe es gibt."(http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/)
Samstag, 24. Juni 2017
Partizipation 2.0
Im digitalen Zeitalter werden der Gesellschaft im Internet neue Möglichkeiten des Engagements und der Teilhabe ermöglicht. Diese Möglichkeit muss der Gesellschaft aber erst einmal aufgezeigt werden. In der Schule bietet es sich an, den Schülern und Schülerinnen die Mitwirkung, Teilhabe und Mitbestimmung im Internet zu vermitteln.
Die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung bietet dazu unterschiedliche Bausteine an. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler schrittweise an Themen wie Gefahren und Risiken der E-Partizipation und Formen der digitalen Teilhabe herangeführt werden.
Das Angebot der Bundeszentrale ist wie ein Unterrichtsentwurf aufgebaut und bietet Lehrern und Lehrerinnen die Möglichkeit, anhand der Bausteine ein eigenes Projekt zu dem Thema zu entwickeln. Die Bundeszentrale stellt verschiedene Materialien und Informationen zur Verfügung. Die Materialien eignen sich für die Klassen 7 bis 10. Sie wurden nicht auf eine Schulart differenziert, sondern sind für alle Schulformen anwendbar. Des Weiteren kann man die Bausteine auch in der Jugendarbeit einsetzen.
Insgesamt stehen 3 Bausteine zur Verfügung. Die Bausteine behandeln die folgenden Schwerpunkte:
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/
Die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung bietet dazu unterschiedliche Bausteine an. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler schrittweise an Themen wie Gefahren und Risiken der E-Partizipation und Formen der digitalen Teilhabe herangeführt werden.
Das Angebot der Bundeszentrale ist wie ein Unterrichtsentwurf aufgebaut und bietet Lehrern und Lehrerinnen die Möglichkeit, anhand der Bausteine ein eigenes Projekt zu dem Thema zu entwickeln. Die Bundeszentrale stellt verschiedene Materialien und Informationen zur Verfügung. Die Materialien eignen sich für die Klassen 7 bis 10. Sie wurden nicht auf eine Schulart differenziert, sondern sind für alle Schulformen anwendbar. Des Weiteren kann man die Bausteine auch in der Jugendarbeit einsetzen.
Insgesamt stehen 3 Bausteine zur Verfügung. Die Bausteine behandeln die folgenden Schwerpunkte:
- Baustein 1: grundlegende Merkmale von E-Partizipation, Möglichkeiten und Gefahren des Internet und des Web 2.0
- Baustein 2: Meinung und Verhalten der Schüler erforschen und reflektieren; welche Themen sind für die Schüler und Schülerinnen interessant?
- Baustein 3: geeignete Formen der E-Partizipation werden ausgewählt
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-20/
Sonntag, 31. Mai 2015
Filme zur politischen Bildung als OER
Die Medienagentur edeos - digital education hat sich auf die Bereiche Politik, Globales Lernen und Umweltbildung spezialisiert und zu vielen einschlägigen Themen hervorragende Erklärfilme erstellt, die an dieser Stelle auch immer wieder vorgestellt wurden. Die Agentur hat sich nun entschieden, sämtliche Medien (Filme, Infografiken, Skripte und Unterrichtsmaterialien), die in geförderten Projekten wie "WissensWerte" oder "poliWHAT"entstanden sind, unter eine Creative Commons BY-SA 3.0 Lizenz zu stellen (kostenfreie Nutzung, Weitergabe und Bearbeitung) und auf ihrer Webseite zum einfachen Download zur Verfügung zu stellen: http://edeos.org/downloads/. Ziel ist, die Nutzung der Medien weiter zu vereinfachen und einen Beitrag zur Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger freier Bildungsmaterialien (OER) zu leisten. Ein Beispiel unter vielen:
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Unterrichtsmaterialien zum Thema "Web 2.0 und politische Bildung"
Viel gibt es nicht an Unterrichtsmaterialien, die sich dem Thema "Web 2.0 und politische Bildung" widmen. Bereits vor einiger Zeit haben wir auf das Heft 2-3/2010 aus der Reihe "Politik & Unterricht" der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hingewiesen, das sich unter dem Titel "Leben im Netz - die digitale Gesellschaft" der Thematik annimmt. Gestern ist nun eine neue Ausgabe von polis aktuell (2011/8) des Zentrums Polis (des österreichischen Pendants zur deutschen Bundeszentrale für politische Bildung) erschienen: "Leben und lernen in der digitalen Welt - Menschenrechte in der Informationsgesellschaft".
Beide Hefte stellen - wie sollte es anders sein - die Gefahren des Web 2.0 in den Mittelpunkt und befassen sich im wesentlichen mit den Themen Datenschutz und Privatsphäre. Das ist umso bedauerlicher, als es zu diesen Themen bereits ausreichend viel und vor allem auch gutes Material gibt (siehe z.B. SaferInternet.at und klicksafe.de).
Um andere, genauso wichtige Themen zu behandeln, ist man - soweit ich sehe - nach wie vor auf unser Online-Lehrbuch zum Web 2.0 und auf den sehr guten #pb21-Blog angewiesen. Oder kennt jemand noch weiteres Material? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar...
Beide Hefte stellen - wie sollte es anders sein - die Gefahren des Web 2.0 in den Mittelpunkt und befassen sich im wesentlichen mit den Themen Datenschutz und Privatsphäre. Das ist umso bedauerlicher, als es zu diesen Themen bereits ausreichend viel und vor allem auch gutes Material gibt (siehe z.B. SaferInternet.at und klicksafe.de).
Um andere, genauso wichtige Themen zu behandeln, ist man - soweit ich sehe - nach wie vor auf unser Online-Lehrbuch zum Web 2.0 und auf den sehr guten #pb21-Blog angewiesen. Oder kennt jemand noch weiteres Material? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar...
Abonnieren
Posts (Atom)